Ein Jahr voller Begegnungen: Lions-Club Gütersloh-Teutoburger Wald blickt auf erfolgreiche Amtszeit zurück
Ein Amtsjahr ging zu Ende, ein neues hat beim Lions-Club Gütersloh-Teutoburger Wald begonnen. Unter der Präsidentschaft von Andreas Rethage ist in den vergangenen zwölf Monaten einiges zusammengekommen: Vorträge, Ausflüge, ein Golfturnier und nicht zuletzt eine ganze Menge Engagement für die gute Sache.
Besonders die internen Vorträge sorgten für Gesprächsstoff. Mitglieder referierten aus den eigenen Reihen über die Ressource Wasser sowie über Lernen und Gehirngesundheit und wagten einen Blick in die Zukunft, wie könnte das Leben im Jahr 2050 eigentlich aussehen? Fragen, die zum Nachdenken anregten und zeigten, wie viel Expertise in den eigenen Reihen schlummert.
Doch beim Lions-Club wird nicht nur diskutiert, sondern auch gelebt. Eine Herrenfahrt führte die Mitglieder nach Quedlinburg, mit den Partnerinnen und Partnern ging es gemeinsam nach Bamberg. Sportlich wurde es beim Benefiz-Golfturnier in Marienfeld, bei dem wieder viele Spenden für gute Zwecke zusammenkamen. Wer lieber die Ärmel hochkrempelte, konnte bei einer Baumpflanzaktion in der Region einen handfesten Beitrag zum Klimaschutz leisten. Auch die Verbindung zu den benachbarten Lions-Clubs wurde gepflegt: Zu Jubiläen stattete man sich gegenseitig Besuche ab. Und auch die Heimatstadt kam nicht zu kurz: Eine Stadtführung der Lions mit Partnern durch Gütersloh brachte selbst Alteingesessenen noch die eine oder andere Überraschung.
Was sich durch beide Amtszeiten zieht wie ein roter Faden, sind die festen Größen im Lions-Kalender: Spenden an lokale Vereine und förderungswürdige Projekte in Gütersloh, der beliebte Stand auf dem Weihnachtsmarkt an der Apostelkirche und die Weihnachtsbaumaktion bei Freunden und Bekannten. Beides sind längst zu kleinen Traditionen geworden, mit denen der Lions-Club Gütersloh-Teutoburger Wald Jahr für Jahr Gelder für soziale Zwecke sammelt.
Nun hat Prof. Dr. Boris Buerke das Ruder übernommen und ist bereits mit frischem Schwung ins Clubjahr 2026/2027 gestartet. Bewährtes wie das Benefizturnier und der Auftritt auf dem Apostelmarkt im Dezember 2026 sollen fortgeführt werden. Ergänzt wird dies um ein Vortragsprogramm, das große und lokale Themen zusammenbringt: Europa und Demokratie, ein Schwerpunktthema aus dem aktuellen Lionsjahr, stehen ebenso auf der Agenda wie Künstliche Intelligenz und ein Blick in die Klinik- und Krankenhauslandschaft. Und auch die obligatorische Herrenfahrt hat in diesem Monat nach Marburg stattgefunden.
Was den Club dabei im Kern ausmacht, bringt das Motto der Bewegung auf den Punkt: „We Serve“. Etwas zurückgeben an die Gesellschaft. Es ist die Mischung aus Freundschaft, Austausch mit Gleichgesinnten und dem guten Gefühl, mit kleinen und großen Aktionen tatsächlich etwas zu bewegen, die den Lions-Club Gütersloh-Teutoburger Wald ausmacht. Persönliche Weiterentwicklung, Netzwerk und nicht zuletzt die Freude an gemeinsamen Unternehmungen gehören für die Mitglieder einfach dazu. Denn das eigentliche Herz der Lions-Bewegung schlägt dort, wo es am meisten zählt: Im gelebten Cluballtag und in den Projekten vor Ort in Gütersloh.
